Der Aufwärtstrend der Wölfe aus Plankstadt hat einen Dämpfer erhalten. Im Heimspiel gegen den TV Flein musste sich das Rudel mit 32:37 geschlagen geben und verpasste es, die Serie auszubauen.
Die Marschroute war klar: Heimsieg und weiter Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Entsprechend motiviert starteten die Wölfe in die Partie. Die Anfangsphase war vielversprechend – eine griffige Abwehr, flüssiges Angriffsspiel und konsequente Abschlüsse sorgten für eine 7:3-Führung in der 14. Minute.
Doch dann folgte der Bruch. Flein fand besser ins Spiel und nutzte die nachlassende Konsequenz der Wölfe eiskalt aus. In der 20. Minute stand es 9:9, die Partie kippte und Plankstadt lief fortan einem Rückstand hinterher. Zur Halbzeit lag das Rudel mit 14:16 zurück.
Trotzdem blieb man positiv, denn die letzten Wochen hatten gezeigt, dass man auf Augenhöhe agieren kann. Der Start in Halbzeit zwei machte Hoffnung: Sebastian Kaiser parierte einen Siebenmeter, Fabian Engels traf im Gegenzug. In der 33. Minute verkürzten die Wölfe auf 16:17.
Doch das Spiel sollte nicht mehr kippen. Flein agierte abgeklärt und nutzte Fehler konsequent aus. Dem Rudel fehlte in dieser Phase die letzte Bissigkeit, um das Spiel erneut zu drehen. So setzten sich die Gäste ab und brachten den Vorsprung souverän ins Ziel.
Am Ende steht eine 32:37-Niederlage, die vor allem aufgrund des starken Starts schmerzt. Die Wölfe zeigten, was in ihnen steckt, konnten das Niveau jedoch nicht über 60 Minuten halten.
Viel Zeit zum Hadern bleibt nicht: Am Samstag, den 28.03.2026, steht das nächste wichtige Duell im Tabellenkeller an. Auswärts geht es zur SG Lauterstein. Das Hinspiel ging mit 29:34 verloren – es gibt also einiges gutzumachen.
Jetzt gilt es, als Einheit aufzutreten: Wir brauchen jeden Mann – auf und neben der Platte.
Lasst uns den Bus voll machen und Lauterstein zu einem Heimspiel machen!
Anpfiff ist um 19:30 Uhr.
Auf geht’s, pack ma’s! 🐺🔥
Es spielten: Sebastian Kaiser, Raúl Lazario Garcia, Joshua Fröhlich (6), Julian Maier (8), Nikolas Zincke (5), Fabian Engels (5), Axel Schöffel (3), Alexander Leibnitz (2), Marcel Treiber (3), Leonard Verclas, Maximilian Muschelknautz, Julian Kern, Tadeo Eichhorn, Robin Geiss, Nico Schöffel
Nikolas Zincke

