D1: Starke Teamleistung zwischen Jung und Alt – die Wölfe siegen mit 30:20!

Traumstart, Kampfgeist – und am Ende jubelt das Rudel!

Was für ein Heimspiel unserer D1! Die Wölfe empfingen die TSG Wiesloch mit einem klaren Ziel: Die makellose Serie sollte auch vor heimischem Publikum weitergehen. Und zunächst sah es so aus, als wollten die Jungs überhaupt keine Zweifel aufkommen lassen.

Von der ersten Minute an war das Rudel hellwach. Die Abwehr stand, dahinter war Julian Schweizer ein sicherer Rückhalt. Vorne lief es wie am Schnürchen: 1:0, 2:0, 3:0 und schließlich 4:0 nach gerade einmal gut sechs Minuten! Wiesloch musste reagieren und nahm früh die Auszeit.

Doch plötzlich war der Gegner da. Die TSG fand besser ins Spiel, während die Wölfe gleich mehrere gute Möglichkeiten liegen ließen. Tor um Tor schmolz der Vorsprung dahin – und beim 4:4 war alles wieder auf Anfang. Jetzt war Charakter gefragt!

Und genau den zeigten die Wölfe. Statt die Köpfe hängen zu lassen, kämpften sie sich zurück, packten in der Abwehr entschlossen zu und fanden vorne wieder Lösungen. Finn Wittmann, Oskar Jurukov und Linus Weber sorgten dafür, dass Plankstadt erneut davonzog. Als Alex Fackel zum 11:6 traf, schien das Rudel wieder auf Kurs.

Doch Wiesloch gab nicht auf. Kurz vor der Pause kam die TSG noch einmal heran. Mit einer knappen 11:9-Führung ging es in die Kabinen – und jedem in der Halle war klar: Hier war noch lange nichts entschieden!

Nach dem Seitenwechsel blieb es intensiv. Wiesloch versuchte, mit mehr Druck zurückzukommen, doch die Wölfe hielten dagegen. Selbst als die Partie körperlicher wurde, ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen. Auf jeden Treffer der Gäste hatten sie eine Antwort. Besonders Linus Weber setzte mit seinen Toren immer wieder Ausrufezeichen und war mit zehn Treffern der erfolgreichste Werfer des Tages.

Ein besonderer Trumpf der Wölfe war dabei die starke Teamleistung über die Altersgrenzen hinweg. Jung und Alt fanden als Rudel zusammen, unterstützten sich gegenseitig und übernahmen gemeinsam Verantwortung. Genau dieser Zusammenhalt half dabei, auch schwierige Phasen zu überstehen und den eigenen Rhythmus wiederzufinden.

In der Schlussphase zeigte sich dann, was in diesem Rudel steckt: Zusammenhalt, Kampfgeist und der Wille, das eigene Heimspiel unbedingt zu gewinnen. Während Wiesloch noch einmal versuchte, den Abstand zu verkürzen, legten die Wölfe nach und bauten ihren Vorsprung konsequent aus.

Und dann setzte Paul Götze mit dem letzten Treffer beim Schlusspfiff den Schlusspunkt unter diesen Heimsieg! Die Anzeigetafel zeigte 30:20 – die Punkte bleiben in Plankstadt. Aus einem zwischenzeitlich wackeligen Spiel machten unsere Jungs einen überzeugenden Erfolg. Die weiße Weste bleibt sauber, und die Wölfe dürfen sich über den nächsten wichtigen Sieg freuen.

Und es gibt noch mehr Grund zum Jubeln: Die Wölfe stehen jetzt auf Platz eins der Tabelle!

Großen Dank auch an Josh für ein tolles Schiedsgericht.

Stark gekämpft, Wölfe! Genau so geht Rudelzusammenhalt!

Wolfskader:
Julian Schweitzer (im Tor),
Alex Fackel (4), Matthis Giedke (0), Paul Götze (2), John Hauck (1), Oskar Jurukov (4), Matts Krause (0), Dario Ragusa (2), Leon Siebig (1), Linus Weber (10), Finn Wittmann (6)

Martin Fackel

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