Wölfe beweisen Biss: D2-Jugend dreht packendes Spiel in Dielheim/Malschenberg!

Am vergangenen Spieltag zeigte die D2-Jugend der Handballwölfe zwei völlig verschiedene Gesichter. Nach einer nervösen ersten Halbzeit erkämpften sich die Jungwölfe dank einer leidenschaftlichen Abwehrschlacht und einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen verdienten 17: 22 Auswärtssieg gegen die HSG Dielheim/Malschenberg.

Der Start in die Partie verlief für die Jungwölfe holprig. In der Anfangsphase fehlte in der Abwehr noch der nötige Zugriff, was Dielheim konsequent nuzte und schnell mit 5:2 in Führung ging. Erst beim Stand von 8:4 schien ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen. Plötzlich klappten Abläufe besser: Mit einem beeindruckenden Lauf glichen die Jungwölfe zum 8:8 aus und konnten sogar kurzfristig die Führung übernehmen. Doch die Konstanz fehlte noch und ermöglichte es Dielheim, das Ruder wieder herumzureißen und mit einer 12:10 Führung in die Pause zu gehen.

Nach dem Seitenwechsel kehrte ein ausgewechseltes Wolfsrudel auf das Feld zurück.  Plankstadt agierte nun deutlich mutiger und entschlossener. Der absolute Rückhalt in dieser Phase war Torhüter Luca Felkel. Mit glanzvollen Paraden brachte er die Dielheimer Angreifer schier zur Verzweiflung und ließ in der gesamten 2. Halbzeit lediglich fünf Gegentreffer zu. Beflügelt durch den starken Rückhalt im Tor agierten die Jungwölfe auch im Angriff deutlich mutiger. Die Chancen wurden entschlossener gesucht und konsequent genutzt. Über ein 14-17 erspielte sich das Rudel einen Vorsprung, den sie nicht mehr hergaben. Unterstützt von den lautstarken mitgereisten Fans, die ihr Rudel unermüdlich anfeuerten, ließen sich die Wölfe den Sieg nicht mehr nehmen.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer enormen Steigerung in der Defensive feierten die Handballwölfe einen verdienten 17:22-Auswärtssieg. Dieser Erfolg zeigt einmal mehr: Wer als Rudel kämpft, wird belohnt!


Für die Wölfe im Einsatz: Luca Felkel (Tor), Finn Wittmann (2), Elias Betzwieser (4), Simon Naber (8), Jannes Pospiech (9), Jannis Ridderbusch (10), Oskar Jurukov (11), Linus Weber (13), Jonathan Giesa (22)

Stephanie Jurukov

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